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robat1
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Alter: 50
Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 6
Wohnort: München

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Verfasst am:
Sa 06 Feb, 2010 13:07 Laos, Höhlen-Unfall in Vang Vieng |
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Hallo Zusammen,
Wir sind gerade erst seit dem 01.01.10 zurück aus 4 Wochen Laos, was dann nur 17 Tage waren.
Es gab viele atemberaubende Erlebnisse und Eindrücke wie bei den Gibbons die ich später vielleicht in einem Reisebericht mit schönen Bildern noch schildern werde.
Aber am 18.01.10 wanderten wir tief drin durch eine Hoehle in einem Berg bei Vang Vieng.
Als Kletterer weiss ich auf normalem Fels genau was geht und was nicht und wo man ohne Seil in Lebensgefahr geraten kann.
Aber dass die Tropfsteine teilweise auch extrem brüchig sein können und vom Fels großflächig abplatzen können war mir leider neu.
So brach zuerst der Sims unter mir weg auf dem ich an einer Wand ein kurzes Stück entlang lief und bei dem Ruck auch beide Handgriffe die zuvor sehr solide wirkten.
Ergebnis ein 8m Sturz auf diverse Felsbrocken.
Mein Rucksack mit einigen Klamotten drin und einer harten Rückenplatte rettete mir das Leben, oder mich zumindest vor der Querschnittslämung, aber nicht vor recht viel mehr.
Der Untere Rücken war trotzdem extrem geprellt und wie ich erst heute erfuhr war auch ein 5cm breiter Muskelstrang an der linken Arschbacke gerissen und das Becken gebrochen.
Die Bergung in der tiefen Höhle dauerte 5 Std. und ich hab schon an meine Liebsten, mit der wenigen Luft die ich mit den Brustkorbverletzungen hatte, vorsoglich Abschiedsvideos besprochen, denn ich dachte diesmal war es zu viel und ich komm nicht mehr lebend aus der langen sehr verwinkelten Höhle. Meine Freundin war schon vorzeitig umgekeht und wartete draussen ahnungslos über eine Stunde, bis sie von der (üblöichen) Zahlstelle der Höhle jemand nach uns schickte.
Mein Kumpel war damit beschäftigt mit Druckverbänden die größten Blutungen am rechten Bein und linken Arm zu stillen und mich bei Bewustsein zu halten.
Dann kam der Typ von der Zahlstelle, machte Bilder meiner Verletzungen und verschwand um Hilfe zu holen.
Die Kinder, die dort Berführer spielen um was zu verdienen, waren nach dem Sturz davongelaufen und auch auf nachfragen meiner Freundin am Ausgang ohne Hinweis auf meinen Unfall verduftet und hatten auch keinen Einheimischen benachrichtigt.
Der Helfer mit den Fotohandy stellte draußen angekommen meiner Freundin erst eine Rechnung auf was sie den 4 benötigen Helfern bezahlen muß, wenn sie mir helfen sollen. (Kein Witz !!!!!!!)
Die kamen dann mit einer Hängematte ohne Stange zum Aufhängen oder sonstwas, obwohl wir dem Fotoretter unmissverständlich erklärt hatte, daß ich mir beiseitig mehrere Rippen gebrochen habe und kaum atmen kann.
Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, daß bei dem Aufprall der linke Lungenfügel geplatzt war und die Lunge durch den Riss und die Brüche beidseitig kollabiert war.
Beim Versuch mich mit der Matte die erste Wand hochzuziehen verlor ich fast wieder das Bewustsein (2 x war ich davor schon im Land der schönen Träume) und alles wurde abgebrochen.
Mein Kumpel machte sich dann selbst auf den Weg und zwar gleich bis zur Klinik in Vang Vieng und holte eine Bare, weil man die Leute nicht überzeugen konnte 4 dicke Bambusstangen zu einer Liegefläche zusammen zubinden.
Die Bergung dauerte insgesammt fast 5 Std.
Und meine Freundin gab jedem der uneigennützigen Helfer nicht die geforderten 30.000Kip, sonder jeweils 100.000Kip.
Also wenn sie das nächste mal 100.000 verlangen, wisst ihr wer schuld ist
Das Auto, das mich die 5-6km in die Klinik fuhr, forderte auch gleich 150.000Kip, da sind die Taxis in München geschenkt.
Bist du ernsthaft verletzt, daß du keine Wahl hast, bricht da richte Goldgräberstimmung aus
Nach dem händischen Abdrücken in der Klinik und einem vagen Röntgenbild hatte ich angeblich beidseitig je 4 gebrochene Rippen?, (heute weiss ich, ausserdem einen Lungenriss), einen Trümmerbruch am linken Ellbogen. einen Beckenbruch links, und einen 5,5cm langen und 2cm tiefen Muskelabriss an der linken Arschbacke.
Der Rest waren nur sehr grosse Fleischwunden alles zusammen ca. 35cm Nähte. Aber Narben machen Männer ja nur interessanter.
Schlimm war auch die Prellung und Stauchung des Rückrats, so daß der ganze Rücken vom Po bis unter die Achsel schwarz-blau gefärbt war.
War aber alles halb so schlimm, im Vergleich zu der Rippen-Lungensache. Die Lunge enlies die Luft in den Brustkorb und fiel in sich zusammen.
Da ist man im Luftholen nicht grad der Beste, und die dabei aneinander vorbeirutschenden Rippenstücke ermutigen auch nicht gerade zum Atmen.
Ganz toll in Vang Vieng ist, dass es in den Provinzkliniken keine Betäubungsmittel gibt, oder sie wegen der vielen Motorradunfälle von betrunkenen Touristen gerade aus waren. Das heist die 45-minütige Wundreinigung (ein Knochenstück hatte die Dame ohne Nerven sogar dazu kurz herausgenommen) und das zunähen, läßt sich in vollen Zügen ohne jede Betäubung geniessen.
Aber Adrenalin ist eine wunderbare Droge des eigenen Körpers, so daß man das durchaus aushalten kann, da war mein Brustkorb für mich erstmal viel schlimmer.
Die wollten mich danach auch sofort in der selben Nacht nach Vientiane (3Std. Schlechtstrasse) abschieben, weil ihnen der Ausgang ungewiss erschien. Aber das verweigerte ich zum Glueck. Ich wollte lieber in Ruhe im Bett sterben, wobei ich da schon wieder besserer Hoffnung war als tief in der verschachtelten Höhle ohne Luft.
Im Zimmer abgestellt (Sauerstoffschläuche in die Nase hatten sie zum Glück) wurde unsere Reiseapotheke von meiner Freundin gesucht und gefunden.
Mit 100mg Voltaren (eigene Notfallapotheke) im Blut läst sich sehr vieles etragen und so überstand ich die Nacht relativ gut und am nächsten Mogen den Höllentransport nach Ventiane und auch die dortige Nacht auf Intensiv, wo ich zum ersten mal Morphium bekam.
Die Federung des Wagens, die Liege und den Fahrer könnte man fast als Mordversuch auslegen. Ohne Übertreibung!
So lag ich die nächste Nacht wie gesagt in Ventiane auf Intensiv bei genug Morphium und Sauerstoff. Mein -Freundin durfte beide Male im Zimmer auf einem Extrabett schlafen und meinen Zustand überwachen.
Einen Tag später organisierte der benachrichtigte ADAC dann meine dortige Abholung über die Grenze nach Udon Thani (Thailand) in einem nun sogar gefederten Krankenwagen.
Dort in dieser AEK-Klinik (AEK Udon International Hospital) ist man sicher wie in Abrahams Schoss da sich gleich 4 Fachärzte um einen kümmerten und das bei deutschem Standart. (von den unzaehligen netten Schwestern ganz zu schweigen
Den Ellbogen mußten sie leider nochmal aufschneiden, erneut gründlicher reinigen und die Brüchstücke in Position zusammennageln. Dabei bekam ich auch den zweiten Schlauch zwischen die Rippen und auf wehleidiges Anfragen von mir sogar mit einer Schlummernarkose. Den ersten Schlauch in den Brustkorb, zur Luft und Blutabsaugung, gabs gleich bei Ankunft auf der anderen Seite mit örtlicher Betäubung, was trotz Voltaren und Morphium kein Verglügen war. Und die Narkose endete auch schon 30min vor OP-Ende aber ich war trotz hämmern, wirklich Schmerzfrei und konnte mich sogar unterhalten.
Sobald es mir nach fast 2 Wochen deutlich besser ging und ich wider meiner Erwartung ( 1 Woche zuvor hatte ich den Eindruck nie wieder stehen zu klönnen) wieder laufen konnte, kämpften wir, dass mich der deutsche ADAC-Arzt für Sonntag den 31.01 transportfähig erklärt (Freitag und Samstag waren schon gescheitert).
der Angebliche Grund war die Luft ausserhalb der Lunge die aber mit samt dem Blut und Gewebefüssigkeit inzwischen über 5-6 Tage mit Schlächen zwischen den Rippen abgesaugt wurde.
So hatten wir nach langem hin und her vom ADAC ein E-Ticket für Sonntag in der Tasche.
Udon Thani nach Bangkok und von dort nach Frankfurt-München, Start So. 23:55.
Der ADAC spendierte uns 1 Klasse, weil ich noch unmöglich 12Std. sitzen konnte und einen Liegepl. benötige.
Zu dem Zeitpunkt hatte mir auch noch keiner gesagt, daß mein Becken auch gebrochen war. Doch der Bruch hatte sich fast nicht verschoben und bgann zu heilen, so schonten sie lieber meine Nerven vor neuen Hiobspotscaften.
War mein erster 1Kl.-Flug. Da sind die 12Std. plötzlich garnicht mehr schrecklich
Mein mein Freund, der die Bergung organisierte und die Blutungen noch in der Hohle mit Druckverbänden perfekt stoppte (Danke nochmal !!!!!! ) war nach der Sache und der grossen Reinigung und Nähaktion scheinbar recht bedient und hatte als echter Schwabe auf seiner ersten Fernreise (Freundin leider zuhausegeblieben) eh schon arges Heimweh.
So flog er 2 Tage danach vorzeitig heim.
Meine Freundin harrte 2 Wochen 24std. täglich bei mir aus und schlief immer in meinen Krankenzimmern, was in Asien ganz selbstverständlich ist.
Bei jedem Mucks von mit stand sie nachts am Bett und schaute ob es mit gut geht.
Ich bin ihr dafür unendlich dankbar.
Thailand ist eigentlich ideal fur einen Kranken, die Versorgung und die Ärzte sind super, aber ich wollte nach 15 Tagen Krankenhaus endlich heim (zumindest ins "Rechts der Isar-Klinikum in München").
Die Heimreise war dann auch eher eine Flucht.
Der deutsche ADAC-Arzt in Bangkok, der mich ja nie zu Gesicht bekam, verweigerte am Sonntag in letzter Minute per Ferndiagnose die Unterschrift zur Transportfähigkeit, weil noch 2 Daumennagel-Große Luftbläschen außerhalb der Lunge bei einer CT-Untersuchung vorhanden waren.
Die Nachricht war dann für meine ´Freundin und auch mich zuviel und die Stimmung eskalierte. (Ihre Mutter lag gleichzeitig mit schwerer Krebs-OP in Deuts´chland in einer Klinik).
Alle meine Argumente, daß ich als überzeugter Dauerpfurzer, im Darm ständig min. 1 ganzen Liter Gase habe die sich im Bauchraum beim Fliegen (niedriger Außendruck) auch ausdehnen und auf die Lunge drücken und ich vor 14 Zagen 2 ganze Tage mit zusamengefalllener Lunge auch nicht erstickt war, waren dem Ignoranten in Bangkok wurst, ebenso daß mich alle 4 behandelten Ärzte in Thailand für transportfähig erklärten. (selbst die nervige, chinesische Internistin, Frieda von der Vorsicht).
Da hats mir gereicht und ich liess nach kuzer Verhandlung mit dem ADAC die schon bezahlten L..-Flüge ganz streichen an Statt zu verschieben.
Haben dann nach Kostenübernahmezusage vom ADAC gepackt und sind um 8 Uhr Abends nach Bangkok geflogen und von dort auf eigene Gefahr um 23:55 über Wien nach München. Die Physik hatte Recht wie weit können sich 2 so kleine Bläschen bei dem Druckunterschied im Flugzeug schon ausdehnen? Lächerlich!
Montag morgen dann Landung in München und in die Uni-Klinik Rechts der Isar und die sagen eine Nacht Beobachtung reicht eigentlich bei meinem relativ guten Zustand um mich nach Hause zum Hausarzt zu entlassen. Zusätzlich wohl auch, weil sie auch völlig überfüllt waren und Betten benötigten. Und der Depp in Bangkok behauptete 1 Tag davor ich sei nicht mal transportfähig und muß noch 3-7 Tage in Thailand bleiben.
Am Abend lag ich dann mit dem guten Gefühl im KrankenhausBett, daß ich am nächsten Tag nach Hause darf, da kam der Chefarzt, der den ganzen Tag OPs hatte, ins Zimmer und eröffnete mir, er habe sich meinen Trümmerarm angesehen und das muß nochmal neu und besser mit einer 600€ U-Schiene geschraubt werden.
Ehrlich gesagt war das nochmal ein absoluter Schock, aber am Morgen wurde das Gelenk unter dem Bewegungs-Röntgenaparat nochmal genau beobachtet und die Thais hatten doch ziemlich perfekt gearbeitet, so daß die 600€ teure U-Platte, die man mir hier einsetzen wollte kaum Verbesserungen brächte, welche die neuen Riesiken einer Infektion usw. nicht rechtfertigen.
Der Stein, der mir vom Herzen fiel, duchschlug fast den Boden des Zimmers.
Und nun checkte mich Gestern mein Hausarzt nochmal genau durch weil ich am PoPo eine verdächtige Dulle ertastet hatte und stellt fest, dass ein 5cm breiter Muskelstrang an der linken Arschbacke vom Becken abgerissen ist. Das hätten die im R.d.I. auch sehen müssen, weil die Schwellung nicht mehr so groß wie in Thailand war.
Das wollte ich aber unmöglich sofort machen lassen, weil ich wegen der Rippen-Lungensache nur auf dem Rücken liegen kann. Und ich auch einen Auftrag angeboten bekommen hatte, den ich schon in 1 1/2 Woche antreten sollte.
Gestern war ich gleich um 8Uhr morgens nochmal im R.d.I. und Lies noch die Fäden an den Rippenschnitten ziehen und die Backe untersuchen.
Bei der neuen Befingerung sowie Ultraschall- und Röntgenuntersuchung fanden sie nun auch die sehr tiefe Dulle am oberen linken Arschmuskel.
Das hätten die Fachleute in Deutschland eigentlich nicht übersehen dürfen.
In Thailand war es wegen der riesen Schwellung noch nicht erkennbar, aber in München eben schon.
Diagnose: Mir ist ein 5,5cm breiter 2cm tiefer Muskelstreifen vom Becken abgerissen. Ganz nebenbei zeigten sie mir dann auf den thailändischen CT-Bildern, daß das linke Becken auch gebrochen war. Muskel wie Knochen hat sich mit der neuen Umgebung aber schon angefreundet und sind inzwischen zarte Verbindungen fürs Leben eingegangen
Ich muß es noch schonen, aber operiert wird es nicht, weil der Knochen von der linken Muskelbacke und den Rückenmuskeln gut in fast normaler Position gehalten wurde und der Muskel sich schon an den darunter liegenden klammert, sowie der Knochen an das Becken.
Das ist mir sehr Recht, weil ich übernächsten Montag wie gesagt einen neuen Auftrag anfangen möchte, damit sich das Konto allmälich wieder füllt.
Die Ärzte waren sich auch 1000% sicher das die Thais es wussten aber wegen der guten BruchLage für sich behielten um mir eine weitere Hiobsbotschaft zu ersparen.
Zur Lungen und Ellbogentherapie war ich gestern und vorgestern auch schon und alles scheint gut und sehr schnell zu heilen.
Nur die Rippen knaksen nach der Seitenlage für die PoPo-Untersuchung nun wieder wie vor einer Woche und ich hoffte schon, daß sie bereits bleibend zusammengewachsen sind. Sehr schade ... aber das wird schon noch sagen alle und denk auch ich.
Fühlen tue ich mich jedenfalls schon heute recht gut und jeder Tag ist ein riesen Schritt nach oben. Aber ohne Voltaren geht noch nichts.
Hätte nie geglaubt daß es dann doch so schnell geht wenn der Körper erstmal anfängt sich richtig zu regenerieren.
Ach ja und mein rechtes Schienbein hat/hatte auch einen 25cm lang LängsRiss, der es aber nur spaltet und kein Abbruch ist, so daß ich es heute nach 16Tagen und etwas Voltaren garnicht mehr merke. Waren eben doch nicht nur Fleischwunden am rechten Bein.
Eine Warnung noch zum Handy.
Es waren einige Gespräche mit Arzt, ADAC, meinem Auftraggeber und meiner Mutter wegen Versichrungen usw. nötig und auch einige SMS.
Gestern kam die Rechnung ............ 411€ !
In der Thaiklinik hätte es thail. Prepaidkarten gegeben.
Aber Versichrungen, Arzt, ADAC, mein Auftraggeber in Deutschland hatten alle meine normale Nr. weshalb ich die deutsche Karte weiter verwendete.
Rückblickend hätte ich das anders gemacht!
Und abschließend zu Laos allgemein,
es nervt den ganzen Urlaub immer ein wenig, daß man für jede Höhle, jedes Watt, jeden Wasserfall oder einfach nur für den WanderWeg durch eine Gemeinde und sogar für viele Brücken jedesmal abkassiert wird.
Dass es immer nur 10.000-20.000Kip also 1-2€ sind spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Und es ist auch ganz selbsverständlich und legitim, daß jeder versucht an den "reichen" Turis zu verdienen.
Aber daß die Helfer erst mal Geld fordern, bevor sie einen blutüberströmten Schwerverletzten aus einer Höhle tragen, war die Krönung und nach den Phillipienen, Vietnam, China, Thailand, Kambodscha und Burma, ist es mein erstes s.o.asiatisches Land, das ich aus diesem Grund nicht mehr bereisen werde.
Ausnahmen sind höchstens kurze Abstecher für die Gibbon Experience (siehe Videos unten) oder die nicht mehr erreichten Süßwasserdelphine im Mekong der 4000 Inseln, der Rest kann mir gestohlen bleiben.
Ebenso wie die unmengen Komasäufer die in Vang Vieng in ihren total verrutschten Bikinis und Badehosen nach dem Tubing mitten im Ort herumtorkeln und sich vor den Einheimischen mitten auf der Straße die Zungen gegenseitig in den Hals stecken.
Selten so ein tackloses Pack gesehen und das in einem Land, wo Frauen nur im langen Rock baden.
Eigentlich kein Wunder, daß die Laoten nach diesen täglichen Beobachtungen die Touris nur noch abkassieren wollen und vermutlich insgeheim verachten. Schade nur, daß es nicht nur in Vang Vieng bei dem Ballermännern so ist mit dem abkassieren.
Es gibt allerdings Dinge in Laos, die man einmal im Leben erlebt haben muß um nicht umsonst gelebt zu haben ))
Doch auch da stößt mir was auf.
Wie überall in Laos kommt die Zahlung nie Dem der abkassiert zu gute sondern immer schwachen Dritten, wie z.B. den umliegenden Dörfern oder Minderheiten
Da hat es mir nicht garnicht gefallen, daß die recht teuren 250€ füt 3 Tage bei den Gibbons nach Luxemburg überwiesen werden müssen.
OK!
Kann aber auch sein daß die Investitionen des Erfinders und Erbauers der Baumhäuser und Seilbahnverbindungen noch garnicht abbezahlt sind.
Der soll anschließend auch ruhig für die Leistung und Idée ordentlich verdienen.
Nur der gepflegte Anschein, daß es wie alles in Laos wem anderen zu gute kommt stört mich dabei gewalltig.
Guckst Du, die 3 Tage in den Baumhäsern waren das Beste !!!!
http://www.youtube.com/watch?v=HC54FrsmJTs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=ebHTPMYBhig&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=98IthpBLB2k&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=Z5FgDzOtxC4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=M2C_0JAlUAE&NR=1
Ich hab natürlich auch eigene Filme und Bilder aber die muß ich erst vorbereiten.
Lasst das Saufen in Vang Vieng, oder zumindest danach den Sport (selbst Tuing bring oft enste Blesuren) und vor allem Motottarfahren.
Die blutverschmierten Trinker standen in meiner Nacht in der Klinik schlange.
Und alles wird ohne Betäubungsspritze gemacht !!!
Und achtet die landesübliche Kleiderordnung und das Zärtlichkeitstabu in der Öffentlichkeit, sonst wird es mit der freundlichkeit der Laoten bald ganz vorbei sein.
Robert
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Martina

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Anmeldungsdatum: 10.08.2007
Beiträge: 317

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Verfasst am:
So 07 Feb, 2010 14:37 (Kein Titel) |
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Gratuliere, dass du das überlebt hast!
Du hättest dich aber über die Möglichkeiten der Ersten Hilfe, die Rettung von Verletzten und die Behandlungsmöglichkeiten in laotischen Krankenhäusern informieren sollen, bevor du da in einer Höhle rumkraxelst. Das war schon etwas lebensmüde. Auch bei Verkehrsunfällen wird oft lange debattiert, wer den Verletzten wie ins Krankenhaus transportiert soll. Es besteht der Aberglaube, dass das Gefährt, in dem man einen Blutenden transportiert, später Unglück für den Besitzer bringt.
Die laotischen Behörden sollten das Klettern in diesen Höhlen am besten ganz verbieten, solange sie nicht in der Lage sind, schnellste medizinische Versorgung für Verletzte zu gewähren.
Dieses ständige Abgezocke, wo man geht und steht in Laos, hat auffallend zugenommen.
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Ronald

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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 500

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Verfasst am:
Mo 08 Feb, 2010 21:16 Den risikofreudigen zur Warnung... |
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Hallo Robert,
auch ich möchte Dir erstmal zum Überleben gratulieren.
Ich hoffe, dass Dein ausführlicher Bericht allen risikofreudigen Reisenden als Mahnung dienen kann.
_____Auswärtiges Amt - Zitat:____________________________________
Medizinische Versorgung
Die Medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Häufig fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.
Quelle: Auswärtiges Amt Berlin
_____:endE tatiZ_______________________________________________
Weitere Informationen zu Gesundheit und Sicherheit gibt es hier im Forum
_________________ Deutsch-Laotische Freundschaftsgesellschaft
GLFS e.V. - www.german-lao-friendship.org
__________________________________________________
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robat1
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Alter: 50
Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 6
Wohnort: München

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Verfasst am:
Di 09 Feb, 2010 14:53 (Kein Titel) |
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Hallo,
danke Euch beiden.
Zitat:
Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.
Ja ich kann nur jedem raten zu prüfen ob seine Krankenversicherung in diesen Ländern zahlt und wenn nicht eine Auslandskrankenvers. abzuschließen.
Auch muß Geld auf dem Konto sein, weil man immer alles sofort in Bahr bezahlen muß und erst zuhause wieder zurück bekommt.
Was genial funktioniert ist der ADAC Vollschutz (inkl. Kranken-Rücktransport), die einzige Versicherung, die sich nicht vor der nötigen Zahlung drückt. Nahezu alle anderen Vers. geben das Geld lieber für dutzende Juristen aus die nach Lösungen im Kleingedruckten suchen um nicht zahlen zu müssen.
Zitat:
Du hättest dich aber über die Möglichkeiten der Ersten Hilfe, die Rettung von Verletzten und die Behandlungsmöglichkeiten in laotischen Krankenhäusern informieren sollen, bevor du da in einer Höhle rumkraxelst.
))
Nicht dein Erst oder ???
Den möchte ich sehen der sich vor dem betreten einer Tropfsteinhöhle übersowas erkundigt. Wenn man mit einem Unglück rechnrt kehrt man eben um oder läßte es bei einem unguten Gefühl gleich bleiben.
Ich behaupte 99% aller Laosurlauber besichtigten Höhlen .... und hatte eben Glück.
Zitat:
Ich hoffe, dass Dein ausführlicher Bericht allen risikofreudigen Reisenden als Mahnung dienen kann.
Ja das war auch meine Hoffnung!
Robert
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Martina

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Anmeldungsdatum: 10.08.2007
Beiträge: 317

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Verfasst am:
Di 09 Feb, 2010 15:05 (Kein Titel) |
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So, wie ich das verstanden habe, bist du da rumgeklettert. und da könnte ich wetten, dass 99 % der Touristen das nicht tun, sondern sich die Höhlen einfach nur angucken. Oder habe ich da was falsch verstanden?
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robat1
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Alter: 50
Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 6
Wohnort: München

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Verfasst am:
Di 09 Feb, 2010 16:53 (Kein Titel) |
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Hab ich das geschrieben?
Nicht daß ich wüsste.
Ich lief auf einem schmalen Sims entlang der nach 3m wieder als Weg weiter gegangen wäre und der brach an einer Stelle eifach ab.
Weil in Höhlen alles glitschig ist hatte ich vorsichtshalber an beinden Händen einen Griff gesucht, doch die hielten bei dem Ruck genau so wenig.
Als wir drinn waren kamen grad 2 Turis den selben Weg zurück und das sind da pro Tag einige.
Ich vermute da war eventuell kuz davor ein anderer Gesteinsbrocken draufgefallen und hatte die Stelle geschwächt denn ich bin mit 70kg ein Leichtgewicht.
Robert
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Martina

Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 10.08.2007
Beiträge: 317

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Verfasst am:
Di 09 Feb, 2010 17:17 (Kein Titel) |
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Sorry, dann nehme ich das zurück!
Wenn das da so gefährlich ist, müssten die Laoten halt die sicheren Wege kennzeichnen und unsichere absperren.
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robat1
Geschlecht: 
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 6
Wohnort: München

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Verfasst am:
Di 09 Feb, 2010 18:40 (Kein Titel) |
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Hi,
ja, so wäre das besser, aber das kostst Geld und die Einnahmen sind sicher längst ganz anders verplant. Man darf da keine deutschen Maßstäbe ansetzen (noch nicht mal in Europa).
Die Gefahr ist eben auch erst bekannt wenn mal was passiert ist.
So hab ich die Gefahr eben auch unterschätzt was mich maßlos ärgert und was mir so schnell nicht mehr passieren wird
Robert
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Hotzenplotz
Geschlecht: 
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 14
Wohnort: 46535

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Verfasst am:
Di 09 Feb, 2010 21:30 (Kein Titel) |
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Hallo Robert
Eindringlicher Bericht und ein nachvollziehbarer Ablauf der Ereignisse.
Dir erstmal noch alles Gute und das Geist und Körper das alles irgendwie wegsteckt und überwindet.
Ich finde es richtig abstoßend, dass es Menschen gibt, die in so einer Situation an die eigene Bereicherung denken, egal wo und wie dieses Verhalten entstanden ist. Soll es ja sogar in den Krankenhäusern der USA geben.....
Dies war ja offensichtlich ein Unfall, auch wenn es sich um ein relativ seltenes "Hobby" in einem nicht gut entwickeltem Land handelt.
Aber Unfälle passieren, auch Leuten die nicht irgendwo in Höhlen rumgeistern.
Gerade in Vang Vieng, wie viele wissen. Hab heute noch Albträume...wegen einer kleinen Unachtsamkeit... Ich war zu diesem Zeitpunkt schon fast ein Jahr im Land und wusste auch nicht genau wie es hier im Falle des Falles so weitergeht.
Potzblitz
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phaxai
Anmeldungsdatum: 11.11.2009
Beiträge: 17

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Verfasst am:
Mi 10 Feb, 2010 13:56 (Kein Titel) |
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Hallo Robert,
herzlichen Glückwunsch, da hat Dein Schutzengel ja ganze Arbeit geleistet.
Vielen Dank auch für Deinen Bericht. Ich hoffe, dass er einigen Leuten die Augen öffnet.
Kein Verständnis habe ich für das Gerede um Abzocke und persönlicher Bereicherung. 3 Helfer verlangen zusammen 9 für eine Rettungsaktion bei der sie vielleicht selber Ihre Gesundheit riskieren. Und ein Taxifahrer will 15 um einen schwerverletzten Ausländer ins 6 km entfernte Krankenhaus zu fahren.
Wo ist das Problem? Diese Menschen sehen jeden Tag das eben diese Touristen kein Problem damit haben höhere Beträge in Bier und Belustigung umzusetzen.
Ich denke ein solch lächerlicher Betrag sollte einem eine Lebensrettung schon wert sein.
Schöne Grüsse aus Vientiane
Martin
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Gast
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Verfasst am:
Do 11 Feb, 2010 23:05 (Kein Titel) |
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Hallo Martin,
erst mal danke für den Glückwunsch.
Zitat:
Kein Verständnis habe ich für das Gerede um Abzocke und persönlicher Bereicherung. 3 Helfer verlangen zusammen 9 für eine Rettungsaktion bei der sie vielleicht selber Ihre Gesundheit riskieren. Und ein Taxifahrer will 15 um einen schwerverletzten Ausländer ins 6 km entfernte Krankenhaus zu fahren.
So hat wohl jeder für andere Dinge Verständnis.
Es geht hier nicht um die Höhe der Summe sondern um das Ausnutzen einer Notsituation. Erst eine Summe (egal wie hoch) zu verlangen bevor ich einem Verletzten (sogar Schwerverletzten) helfe verdient kein Verständnis.
Und der Fahrer verlangte die 10 fache Summe die für die Strecke üblich ist.
Und dabei hat in ganz Laos niemand so viel Geld wie die Bevölkerung von Vang Vieng, wo die jungen Turis das Geld für Alkohol und alls mögliche um sich werfen.
In Burma, Thailand und auf den Pilippinen wäre mir das so nicht passiert und vermutlich auch nicht in Vieetnam oder China.
Wie oben zu lesen ist, bekamen die 4 Helfer (nicht 3) im Anschluß 100.000Kip, also mehr als das dreifache von der Forderung.
Der arme Fahrer hingegen bekam nur den gefoderten 10fachen Fahrpreis.
Jedem sein Verständnis, ich hebe mir meines für andere Vorfälle auf.
Robert
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Martina

Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 10.08.2007
Beiträge: 317

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Verfasst am:
Fr 12 Feb, 2010 06:15 (Kein Titel) |
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Zitat:
Es geht hier nicht um die Höhe der Summe sondern um das Ausnutzen einer Notsituation. Erst eine Summe (egal wie hoch) zu verlangen bevor ich einem Verletzten (sogar Schwerverletzten) helfe verdient kein Verständnis.
So sehe ich das auch. Und aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Laos kann ich sagen, dass dies leider kein Einzelfall ist.
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Joerg S.
Geschlecht: 
Alter: 61
Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 229
Wohnort: Haliburton, Ontario, Canada

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Verfasst am:
Mo 05 Apr, 2010 13:36 (Kein Titel) |
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Lese das Ganze erst etwas verspaetet, will aber trotzdem meinen Senf dazu geben.
Laos ist ein echtes Drittwelt Land mit allen Nachteilen. Ungluecke passieren hier haeufiger als man denkt - bei den vielen Busungluecken hier (von denen man nie etwas liest) sind auch schon Falang hops gegangen - waere mir auch fast passiert bei einem Frontalzusammenstoss.
Jede/r der in ein solches Land reist muss sich einfach bewusst sein dass sehr leicht etwas schief gehen kann - und wenn es schief geht dann kann man von den Einheimischen recht wenig Hilfe erwarten.
Ich glaube schon, Robert, dass es Dir in den Touristenzentren
anderer Drittwelt Laender aehnlich gegangen waere, mit Abzocke und allem.
Du erwartest doch nicht dass ein Burmese, Vietnamese usw usw den Ernst Deiner Situation erkannt haette und verantwortungsbewusst gehandelt haette?
Ohne auf's Geld zu schauen? Wo man doch genau weiss wie in Touristenorten wie Vang Vieng junge Falang mit fuer Einheimische unverstaendlichen Geldmengen um sich werfen, nachdem sie tausende von Dollars fuer Flugtickets hingeblaettert haben? Und wie junge Falang die Einheimschen oft wie Dreck behandeln und sich fuerchterlich daneben benehmen.
Langer Rede kurzer Sinn:
Der Beitrag von Robert ist eine Warnung fuer alle die denken dass Reisen in Drittweltlaendern sicher ist. Es nehme niemand an dass die Einheimischen, egal wo, Initiativen ergreifen, selbststaendig und verantwortungsbewusst handel !!! Selbst einem angeblich ausgebildeten "Guide" wuerde ich mein Leben und meine Gesundheit nicht anvertrauen.
Gruss
Joerg
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