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| Deutschland führender Entwicklungspartner i. d. Berufsbildug |
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Poster: Werner - Datum: Sa 29 Mai, 2010 18:18 |
Deutschland führender Entwicklungspartner in der Berufsbildung
Berlin / Westheim - Am 27. Mai 2010 fanden in Bonn die Regierungsverhandlungen zur entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Laos statt. Im Mittelpunkt standen die gemeinsamen Vorhaben in den Arbeitsschwerpunkten "Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung" und "Ländliche Entwicklung".
Laos ist es gelungen, den Anteil der Bevölkerung, die unterhalb der Armutsgrenze lebt, von 46 Prozent der Gesamtbevölkerung in 1992/1993 auf rund 27 Prozent im Jahr 2008 zu senken. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen erhöhte sich bis Ende 2009 auf beachtliche 900 US-Dollar pro Jahr. Dem landwirtschaftlich geprägten Land fehlen jedoch weiterhin qualifizierte Ausbildungsmöglichkeiten für seine junge Bevölkerung – 50 Prozent der laotischen Bevölkerung ist unter 20 Jahre alt –, um seine Wirtschaftskraft zu entfalten und mit der wirtschaftlichen Entwicklung seiner Nachbarn mithalten zu können. Daher wurden weitere Investitionen und Beratungsmaßnahmen Deutschlands für das laotische Berufsbildungssystem vereinbart. Deutschland wird damit zum führenden Entwicklungspartner im Bereich beruflicher Bildung in Laos.
Nachgefragt von Deutschland wurde auch der Ausbau des Engagements im Bereich Mikrofinanzierung. Die deutsche Unterstützung reicht dabei von der Beratung der Laotischen Zentralbank über den Aufbau von Dorfbanken bis hin zur Qualifizierung von Mikrofinanzierungsverbänden in ländlichen Regionen.
Weitere Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit mit Laos sind Walderhalt und Klimaschutz, ländliche Entwicklung und Privatwirtschaftsförderung. Mit Programmen in diesen Bereichen trägt die Bundesregierung zur Armutsbekämpfung insbesondere in ländlichen Regionen des Landes bei. Insgesamt wurden der laotischen Regierung 31,3 Millionen Euro für die bilaterale staatliche Entwicklungszusammenarbeit der kommenden zwei Jahre zugesagt. |
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| Four killed in gun attack |
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Poster: phaxai - Datum: Mi 12 Mai, 2010 05:31 |
Leider hoert und liest man immer mehr von Vorfaellen dieser Art:
Four killed in gun attack
Four people were shot dead in a gun attack on Monday morning in Vientiane's Don Noun village in Xaythany district, police said on Tuesday.
Three of the victims died instantly as they sat in a pick-up truck, while the wounded driver was killed in a nearby rice paddy as he tried to escape the deadly attack.
The incident occurred at around 10am as the four victims, including two women, drove their pick-up truck out of a side road in Don Noun village towards Kaysone Phomvihane Road.
But the vehicle was blocked in by another pick-up and sprayed with gunfire from an AK 47 rifle at close range.
The killers escaped the scene in the direction of the city centre, and police are currently carrying out a manhunt to capture them.
Witnesses said they saw a vehicle block the side road with three men wearing helmets sitting in the back. One produced a rifle and opened fire shortly after the arrival of the victims' truck.
The driver was shot twice in the chest and back, escaping the truck to seek help before being chased into the field and shot dead.
The cause of the incident is unclear, but police suspect it could be linked to drug dealing, probably involving methamphetamine (yabaa).
The male victims are Mr Oum from Saphangmor village in Xaysettha district and Mr Buathong from Na Hay village in Hadxaifong district, both in Vientiane, according to Vientiane Police Headquarters Chief Colonel Bounthieng Chanthamongkhon.
They were both aged about 30. The two women who were killed were their girlfriends.
“Our officers saw two AK47s in the victims' truck as well as two shotguns, three grenades and some yabaa,” Colonel Bounthieng said.
“But evidently they didn't have an opportunity to use their weapons during the attack.”
“We assume that their dispute was associated with market share in the drugs trade,” he said.
The two male victims were wanted by police on suspicion of committing several crimes in recent years, including the murder of a man in Sikhay village, Sikhottabong district, earlier this year.
They had also committed petty theft such as bag snatching and stealing motorcycles, money and other personal property.
“We believe the dead men had committed several crimes but we were never able to arrest them,” Colonel Bounthieng said.
Witnesses described the killers as highly aggressive as they opened fire on the victims in the village centre in broad daylight, amid many passersby. Neither of the trucks involved in the incident had number plates.
The incident has become a hot topic in Vientiane, having caused widespread public fear over security in the capital.
By Times Reporters
(Latest Update May 12, 2010) |
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| Midori - Music Sharing in Laos - Bewerbung (April 2010) |
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Poster: Werner - Datum: Fr 23 Apr, 2010 11:38 |
Midori - Music Sharing in Laos - Bewerbung (April 2010)
Die Geigerin Midori und die Music Sharing-Organisation suchen für das fünfte International Community Engagement Program junge, talentierte Geiger/innen, Violisten/innen und Cellisten/innen.
Vom 15.-30. Dezember 2010 werden Midori und die ausgewählten Musiker Ensembles bilden und Konzerte und musikalische Präsentationen an verschiedenen Orten in Laos geben. Vom 22. Mai-10. Juni 2011 werden die ICEP-Teilnehmer in Japan eine Reihe formeller Konzerte und Präsentationen geben.
Die Bewerbungsfrist endet am 1. Juli 2010
Bewerbungsmodalitäten etc.: http://www.musicsharing.jp/en/icep/index.html |
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| Interviewpartner/innen für Wettbewerb gesucht |
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Poster: Tabea - Datum: Do 22 Apr, 2010 21:03 |
Hallo.
Wie ihr vielleicht schon erfahren habt, veranstalten Handicap International und die taz einen journalistischen Jugendwettbewerb zum Thema Streubomben in Laos.
Ich würde gerne teilnehmen und suche deshalb nach Leuten, die schon einmal in Laos waren und vielleicht Erfahrungen mit dem Problem gemacht haben.
Bitte meldet euch doch bei mir per privater Nachricht in diesem Forum.
Ich würde euch gerne ein paar Fragen stellen.
Dankeschön Tabea |
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| Journalistischer Wettbewerb für Jugendliche |
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Poster: Werner - Datum: So 18 Apr, 2010 11:31 |
Vergessenes Unrecht: Leben mit Millionen Bomben in Laos
***Journalistischer Wettbewerb für Jugendliche von 15 bis 19 Jahren***
Laos ist ein schönes Land weit weg von uns in Südostasien. Was kaum jemand weiß: Obwohl es nur am Rande beteiligt war, wurde Laos im Vietnamkrieg vor 40 Jahren massiv bombardiert. 260 Millionen Munitionen aus Streubomben wurden über dem Land abgeworfen! Von diesen liegt heute noch ein großer Teil hoch explosiv auf Feldern und Wiesen. Und immer noch werden jede Woche Menschen von diesen Blindgängern verstümmelt oder getötet, wenn sie aus Versehen darauf treten oder sie berühren – über ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Die Menschen haben lernen müssen, mit dieser tödlichen Gefahr zu leben. Kaum einer redet heute in der Welt noch davon, aber die Bedrohung bleibt. Durch die USA, die die Bomben abgeworfen haben, wurden die Reste nicht beseitigt. Nur einige humanitären Räumungstrupps arbeiten im Land, auch die von Handicap International.
Der Wettbewerb
Wir wollen das vergessene Unrecht zum Thema machen – gerade in diesem Jahr, wo ein internationaler Vertrag über das Verbot von Streubomben in Kraft tritt und eine große Konferenz dazu in Laos stattfinden wird. Die Tageszeitung taz und Handicap International schreiben deshalb einen Wettbewerb für Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren aus. Der erste Preis: eine Reise nach Laos!
Was musst Du tun?
Du recherchierst selbständig zum Thema: Wie sieht die tägliche Bedrohung der Menschen in Laos durch Streubomben aus? Wer tut etwas dagegen? Was wird aus den Opfern? Du verfasst einen Text von max. 3.600 Zeichen Länge.
Weitere Informationen unter http://www.streubomben.de/blickpunkt-laos.html
Wann:
Einsendeschluss für deinen Beitrag ist der 7. Juni 2010. Bitte schicke für unsere Planung schon vorher eine Ankündigung deiner Teilnahme!
Wie:
Am besten per Mail an wettbewerb@handicap-international.de. Einsendungen bitte mit Name, Absender und Geburtsdatum.
Die Preise
1. Preis: Eine Reise mit einem Team von Handicap International und dem taz-Autoren und Schriftsteller Andreas Zumach nach Laos. Termin der Reise ist im Herbst 2010. Die Veranstalter bemühen sich dabei, die Herbstferien des Gewinners/der Gewinnerin zu berücksichtigen. Auf dem Programm steht die Besichtigung von Projekten, in denen Munitionen aus Streubomben geräumt und Opfern geholfen wird. Für die Sicherheit der Reisegruppe sorgen die Experten vor Ort. Du hast hier die Möglichkeit, einen Blog über deine Reise zu verfassen, den wir auf taz.de und fluter.de veröffentlichen. In Absprache mit der taz-Redaktion wird auch dein preisgekrönter Beitrag in der taz veröffentlicht!
2. Preis: Ein Praktikum in der taz-Redaktion in Berlin. Zeitpunkt und Länge des Praktikums richten sich nach deiner Verfügbarkeit während der Schulzeit bzw. können nach deinem Schulabschluss vereinbart werden.
3. Preis: Die Teilnahme an einem 4-tägigen taz Panter Workshop der taz-Akademie, auf dem du zusammen mit 19 anderen TeilnehmerInnen vier Sonderseiten in der taz produzieren kannst.
Fragen?
Wendet euch an Eva Maria Fischer von Handicap International:
089-54 76 06 13 oder efischer(at)handicap-international.de
Dieser Wettbewerb wird unterstützt von der Europäischen Union.
Quelle: Handicap International
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